Entwicklungspartner für Maschinenbauer: Ich baue die Steuerungs- und Softwareseite der Maschine und automatisiere das Engineering dahinter.
Der Maschinenbauer baut den Körper: Stahl, Motoren, Greifer. Ich baue das Gehirn und die Nerven. SPS, HMI, Motion, CNC, Robotik, Systemintegration, überwiegend auf Beckhoff TwinCAT.
Für jede Variante entsteht ein neues Projekt, kopiert vom letzten. Wissen steckt in Köpfen und Altprojekten. Dort setze ich an: Wiederverwendung statt Copy und Paste, Versionsverwaltung, Standards, Generatoren, Testverfahren.
Meine Kunden bauen ihre Maschinen selbst und haben eigene Konstrukteure und Programmierer. Sie holen mich, wenn eine Aufgabe schwer genug ist, dass die eigene Entwicklung daran hängt: eine Achse, die zittert, ein Takt, der nicht kommt, ein Fehler, den seit Wochen niemand findet. Je größer die Herausforderung, desto besser.
KI und Agenten setze ich dort ein, wo sie wirklich Arbeit abnehmen, mit dem Menschen in der Verantwortung. Gute Ingenieure sollen entwickeln, nicht suchen, kopieren und übertragen.
Applikationen, die im Millisekundenraster laufen und auch nach Jahren noch wartbar sind. Taskauslegung, Bibliotheksstruktur, saubere Schnittstellen zur Anlagensteuerung.
Mehrachsige Bahnsteuerung, Koordinatentransformationen über mehrere Bezugssysteme, und Prozesskraft direkt in der Bewegungssteuerung statt nachgelagert überwacht.
Antriebe bis auf die Objektebene verstehen: Momentbegrenzung gegen Momentvorgabe, Skalierung über den Gerätespitzenstrom, Verhalten beim Verstärkertausch. Dort, wo das Datenblatt aufhört.
Roboter als Teil der Anlage, nicht als Insel: Schnittstelle zur SPS, Zustandsführung, Wiederanlauf nach Störung, Sicherheitsräume bei außermittigem Werkzeug.
Sicherheitssoftware nach Abschaltmatrix, Nachweisführung und Begleitung bis zur Konformitätsbewertung. Auch für Maschinen, die aus dem Ausland kommen und keine brauchbare Dokumentation mitbringen.
Bildverarbeitung und Sensorik so eingebunden, dass die Anlage dem Ergebnis auch trauen kann: Handshake, Zeitverhalten, Verhalten bei ungültigem Messwert.
Bedienkonzepte für den Serienbetrieb: die Anlage sagt im Klartext, was sie tut und was ihr fehlt. Dazu die Anbindung an alles, was drumherum steht.
Der Plan gehört zur Software. Betriebsmittel, Klemmen und Kabel so geführt, dass Instandhaltung und Steuerung dieselbe Sprache sprechen.
Das ist die zweite Hälfte meiner Arbeit und der Teil, den die meisten Entwicklungsabteilungen noch von Hand machen. Alles hier ist gebaut und im Einsatz, nicht Absicht.
Projekte auslesen, ändern, übersetzen und sichern, ohne die Engineering-Oberfläche anzufassen. Damit werden Massenänderungen, Vergleiche und wiederholbare Abläufe überhaupt erst möglich.
Nicht nur der Quelltext, sondern auch der Anlagenstand: Robotersicherungen als Verlauf statt als Zip-Halde, byte-genaue Behandlung von Maschinendateien, und NC-Programme, die trotz wandernder Satznummern vergleichbar bleiben.
Jede Änderung wird zurückgelesen und übersetzt, bevor sie gespeichert wird, mit null neuen Fehlern als Bedingung. Dazu Testanleitungen, die jemand anderes abarbeiten kann, und belastbare Messverfahren an der Maschine für Taktzeit, Handshake und Trigger.
Anleitungen und Schnittstellenpapiere entstehen aus derselben Quelle wie der Code, nicht am Schluss von Hand. Stammdaten stehen einmal da, Diagramme liegen im Dokument statt auf einem fremden Server.
Eine vollständige Engineering-Umgebung entsteht unbeaufsichtigt aus Skripten, statt einen Tag lang geklickt zu werden. Inklusive Sicherung und geprüfter Wiederherstellung.
KI dort, wo sie wirklich Arbeit abnimmt, mit dem Menschen in der Verantwortung. Und mit einer Regel, die für Ihre Daten zählt: je nach Empfindlichkeit wird ein anderer Weg genommen, Kundendaten bleiben auf europäischen Endpunkten.
Hervorgehoben ist Kernkompetenz: dort arbeite ich laufend und übernehme die Verantwortung für das Ergebnis. Der Rest ist projekterprobt, also mehrfach im Einsatz gewesen, aber nicht mein Schwerpunkt.
Dazu kommt der Bestand: TwinCAT 2 und ältere Plattformen, in denen viele Anlagen seit Jahren laufen. Für Neuentwicklungen spielt das keine Rolle, für die Übernahme einer bestehenden Anlage schon.
Aus 25 Jahren, quer durch Anlagenarten und Branchen. Das ist keine Spezialisierung auf ein Produkt, sondern auf eine Art von Aufgabe.
Ich arbeite als Entwicklungspartner, nicht als Kapazität. Ein abgegrenztes Thema, eine klare Verantwortung, und am Ende etwas, das Ihre Leute selbst weiterpflegen können. Vor Ort im Vierländereck Bodensee, darüber hinaus remote.
Ich ersetze keine fehlende Kompetenz. Ich verdopple vorhandene.
Erzählen Sie mir davon. Ein Anruf reicht, um zu klären, ob ich der Richtige bin.
Anrufen: +43 664 926 2567 Projekt besprechen+43 664 926 2567 · office@heihsel.com · heihsel.com
Heihsel GmbH, Fenkern 3, A-6841 Mäder, Österreich
Geschäftsführer: Daniel Heihsel
Firmenbuch: FN 438668a, Landesgericht Feldkirch
UID: ATU69824078
Telefon: +43 664 926 2567, E-Mail: office@heihsel.com
Unternehmensgegenstand: Automatisierungstechnik, Steuerungs- und Softwareentwicklung
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